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    SG Nievern wird für Einsatz nicht belohnt

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    Die Hausherren agierten zu Beginn der Partie taktisch clever. Sie ließen sich auf keine Spielchen am eigenen Strafraum ein und spielten bevorzugten oftmals die langen Bälle. Der Tabellenführer übernahm wie erwartet die Kontrolle des Spiels, und Nievern wartete auf Fehler im Spielaufbau.

    Mit direktem Spiel in die Spitzen tauchten die Grün-Weißen gefährlich vorm Gehäuse von Uwe Schupp auf. Nach knapp einer Viertelstunde musste sich der Routinier im Kasten der Gäste erstmals richtig strecken. Florian Panny legte per Kopf auf für Tobias Zaun, dessen Kopfball nur knapp das Tor verfehlte (13.).

    Tahiri trifft zur Führung

    Das erste Ausrufezeichen der Westerwälder setzte Slobodan Kresovic (22.) mit einem scharfem Schuss, den Florian Lindner in Nieverns Kasten glänzend parierte. Opperts-aus anschließende Führung entsprang eigentlich gar keiner echten Torchance. Ilir Tahiri nutzte ein Gewühl in der Nieverner Hintermannschaft und hob den Ball per Kopf über Lindner, vom Pfosten sprang die Kugel ins Netz (25.).

    Mit der Führung im Rücken spielten die Sportfreunde noch ballsicherer. Weitere Möglichkeiten durch Jürgen Kindgen (34.), Philipp Bedranowsky (41.) und Ilir Tahiri, der zu verspielt den Ball vertändelte (38.), waren die Folge.

    Etwas zu sicher war sich wohl Christian Krämer, der einen harmlosen Ball an Christoph Schupp verlor. Der Alleinunterhalter in Nieverns Angriff vollstreckte eiskalt zum Ausgleich (56.). "Unsere individuellen Fehler sind eine Katastrophe", sagte Gästecoach Björn Hoffmann.

    Oppertsaus Spiel verlor an Souveränität. Erst als Philipp Bedranowsky einen Fehler ausnutzte und über links zur erneuten Führung abschloss, fing sich die Hoffmann-Elf. "Deswegen sind die souveräner Tabellenführer", war von Nieverns Bank zu hören.

    Fabian Schupp verkürzt

    Wie abgezockt die Truppe von der Landesgrenze sein kann, zeigten sich 20 Minuten vor Schluss. Aus einer Chance der Grün-Weißen entstand nach langem Abschlag von Uwe Schupp und der präzisen Flanke von René Nagel das 1:3 durch Christian Krämer.

    Die eingewechselten Mario Vogels und Fabian Schupp sorgten dann noch einmal für leise Hoffnung bei den Hausherren. Vogels Flanke spitzelte der 18-jährige Fabian Schupp in Netz. Letztlich entführte jedoch der Gast von der Siegschleife die Punkte von der Früchter Straße.

    "Das 1:3 war der Genickbruch für uns. Unter dem Strich geht der Sieg für Oppertsau in Ordnung", sagt SG-Coach Michael Eisenbarth nach dem Spiel. Hoffmann war trotz der drei Punkte nicht rundum zufrieden: "Wir haben zu viele Chancen nicht genutzt und machen uns das Leben selbst schwer."

    Von unserem Mitarbeiter Marcus Fachinger

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