Archivierter Artikel vom 25.05.2012, 14:32 Uhr
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Sehr spielstarkes Feld bei Vereinsmeisterschaften des SV Turm

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Auch in diesem Jahr wurde beim Schachverein Turm einmal eine etwas andere Art von Schach gespielt. Beim sogenannten „Fischer-Schach“ wird die Ausgangsstellung jeder Partie neu ausgelost, was für bizarre Stellungen sorgen kann. Das Spiel geht auf den früheren Schach-Weltmeister Bobby Fischer zurück, der damit kreatives Spiel fördern wollte. Zum Turnier mit den ungewöhnlichen Figurenkonstellationen traten 14 Schachfreunde im Spiellokal „Pinocchio“ an. Gespielt wurden fünf Runden mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie. Andrej Dubkov, Egor Dranischnikow, Peter Ley, Ralf Teichgräber und Friedhelm Schneider fanden sich in dieser „Abart“ des Schachspiels am besten zurecht.