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Schiri stellt einen Bretzenheimer A-Junior vom Feld, weil er seinen Trainer beschimpft haben soll

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Der Hüffelsheimer Erfolgstrainer Helmut Beisiegel (Mitte, im Hintergrund) beobachtet, wie zwei seiner A-Junioren (rote Trikots) einem Bretzenheimer im Spitzenspiel den Ball abluchsen. 
Foto: Klaus Castor
Der Hüffelsheimer Erfolgstrainer Helmut Beisiegel (Mitte, im Hintergrund) beobachtet, wie zwei seiner A-Junioren (rote Trikots) einem Bretzenheimer im Spitzenspiel den Ball abluchsen.
Foto: Klaus Castor

TSV Langenlonsheim/Laubenheim – TuS Mörschied 0:2 (0:0). Gegen den Tabellennachbarn hatte sich die von Volker Hahn trainierte Heimmannschaft mehr ausgerechnet. Obwohl in Malte Quitsch und Mirco Zipka zwei Torgaranten der B-Junioren zur Verfügung standen, wollte kein Treffer gelingen. In der Schlussviertelstunde schlugen die Gäste zu.

SG Hüffelsheim – FSV Bretzenheim 4:0 (1:0). "Zunächst einmal alle guten Wünsche zur Genesung an Gerd Maier", sagte SG-Coach Helmut Beisiegel nach dem Spitzenspiel. Der Bretzenheimer Torjäger musste in der zweiten Hälfte mit einem Krankenwagen abtransportiert werden. Vorausgegangen war ein Zweikampf im Strafraum der Hausherren, bei dem Fabrice Herberger den Ball spielte, aber irgendwie auch den Gegner touchierte. Vor Spielbeginn hatten sich Parallelen zur Vorrunde aufgetan. Auch am Samstag wurde mit 50 Minuten Verspätung begonnen, da der ursprünglich angesetzte Schiedsrichter nicht anreiste und erst nach Anruf beim Einteiler der Unparteiischen der Kreis-Lehrwart Rouven Bösand als Ersatz zur Verfügung stand. Entsprechend zerfahren war der Spielauftakt. Dann begann die SG aber, sich nach und nach Chancen zu erspielen. Beisiegel wertete den Sieg insgesamt als verdient, wenn auch im Ergebnis als zu hoch. "Der Torwart war gut, die Abwehr hat dichtgehalten, und vorne sind wir immer für ein Tor gut", lautete sein Kommentar. Zum Auftakt der zweiten Spielhälfte dezimierte sich der Gast selbst, als Bünyamin Degirmenci infolge eines Disputs mit seinem Trainer Kai Hoffmann mit Gelb-Rot vorzeitig zum Duschen geschickt wurde. Er hatte zuvor einen berechtigten Abseitspfiff kritisiert und dafür Gelb bekommen. "Die angebliche Beleidigung mir gegenüber hat außer dem Schiedsrichter niemand gehört", ärgerte sich Hoffmann, der Nico Pereira bei dessen zweitem Tor in klarer Abseitsposition gesehen hatte. Der FSV hatte in Torwart Jannis Mörsdorf seinen besten Akteur. Die Tore: Nico Pereira (2), Max Engelmann und Fabian Paschmanns.

SC Idar-Oberstein – SG Weinsheim 8:0 (3:0). "Das hatte wenig mit unseren vergangenen Spielen zu tun. Eine indiskutable Leistung", sagte ein enttäuschter SG-Trainer Richard Kuß zum Auftritt seiner Elf, die sich fast ohne Gegenwehr ergab. Lediglich in der ersten Hälfte war für etwa 30 Minuten ein Aufbäumen zu erkennen gewesen, was jedoch nichts Zählbares einbrachte.

SC Birkenfeld – TuS Monzingen 0:5 (0:1). Der SC begegnete den Gästen auf dem kleinen Hartplatz mit viel Kampfeswille und Aggressivität. Der TuS bewahrte jedoch Geduld und suchte seine Chancen. Bis zur Pause schaffte es nur Max Sponheimer, das Leder im Gehäuse der Birkenfelder unterzubringen. "Es ist schwer, ins Spiel zu kommen. Deshalb muss es eben über Standards gehen", lautete die Devise von Gäste-Trainer Torben Scherer für den zweiten Durchgang. Die Folge: vier Eckbälle, vier Tore. Joshua Steffen (2), Daniel Reidenbach und Leon Skär zeichneten dafür verantwortlich. "Leon Skär war Spieler des Tages, mit großem Abstand", lobte Scherer seinen Stürmer. Helmut Zillmann

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