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SC ist Rheinlandmeister

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Zwei Qualifikationsturniere waren der Endrunde vorausgegangen. Die besten sieben Mannschaften spielten in zwei Gruppen zunächst die Vorrunde aus. Zu den Favoriten zählten LAF Sinzig, TV Bad Salzig und der SC Ransbach-Baumbach. Die ersten Spiele der Vorrunde zeigten sehr schnell, dass diese Meisterschaft zwischen Sinzig und den Töpferstädtern entschieden würde. Der SC Ransbach-Baumbach I gewann seine Vorrundenbegegnungen gegen LAF Sinzig II, DJK Andernach und VC Sinzig jeweils mit 2:0. In der zweiten Gruppe dominierte LAF Sinzig I mit Siegen über SC Ransbach-Baumbach II und TV Bad Salzig.

Im Halbfinale setzten sich Sinzig I gegen die DJK Andernach durch und der SC Ransbach-Baumbach gewann gegen den TV Bad Salzig. Die beiden Finalisten überzeugten durch einen technisch guten Ausbildungsstand in Aufschlag, Annahme, Zuspiel und taktischem Verständnis. Es entwickelte sich ein spannendes Endspiel, in dem sich LAF Sinzig den ersten Satz mit 25:22 holte. Im zweiten Durchgang zog der SC Ransbach-Baumbach davon und gewann mit 25:16, so dass im Entscheidungssatz nicht nur spielerisches Können sondern auch Nervenstärke gefragt waren. Benjamin Putzker, Noah Gelhard, Markus Kretz und Sven Ruetz spielten konstant durch und entschieden den dritten Satz mit 15:10) für sich. "Beeindruckt hat mich vor allem, dass auch in kritischen Situationen der Spielaufbau konsequent erfolgte. Im Abschluss fehlte manchmal noch die Cleverness," stellte Thomas Kloft fest.

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