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Nachholspiele satt: In der Bezirksliga Ost geht's drei Mal zu Sache

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Im Heimspiel gegen die SG Osterspai (links Dirk May) steckten Daniel Novakovic und Co. einen Rückstand gut weg und behielten mit 2:1 die Oberhand. Am Mittwochabend steht für die SG Herdorf das Nachholspiel bei der SG Westerburg/Gemünden auf dem Programm.
Im Heimspiel gegen die SG Osterspai (links Dirk May) steckten Daniel Novakovic und Co. einen Rückstand gut weg und behielten mit 2:1 die Oberhand. Am Mittwochabend steht für die SG Herdorf das Nachholspiel bei der SG Westerburg/Gemünden auf dem Programm.
Foto: cst-medien

VfL Bad Ems – SG Hundsangen/ Obererbach (Hinrunde 1:1). Das Lebenszeichen des VfL Bad Ems (13./20 Punkte) ist auch in Hund-sangen und Obererbach angekommen. Mit 4:1 siegte die Mannschaft von Trainer Frank Wendland beim TuS Montabaur und hat sich damit im Abstiegskampf der Liga zurückgemeldet. Sich im Abstiegskampf zurückmelden – genau das will die SG Hundsangen (11./25) unbedingt vermeiden. "Wir stehen jetzt schon ein wenig unter Zugzwang. In unserer Situation sollten wir Bad Ems tunlichst schlagen", ist sich SG-Trainer Ralf Hannappel der Wichtigkeit der Partie auf der Insel Silberau bewusst. Fünf Punkte liegt der VfL hinter den Westerwäldern und würde mit einem Sieg einen ganz großen Schritt in die richtige Richtung machen. Hundsangen verlor am Wochenende bereits wenige Kilometer entfernt nicht nur das Spiel in Nievern mit 0:4, sondern auch Eugen Reiner, der mit einem Muskelfaserriss definitiv ausfällt. Daniel Hannappels Einsatz entscheidet sich erst kurzfristig, dafür kehrt aber Benjamin Lüpke aus dem USA-Urlaub zurück.

SG Westerburg/Gemünden – SG Herdorf (Hinrunde 3:3). Das 3:3 im Hinspiel zwischen der SG Herdorf (10./26) und der SG Westerburg/ Gemünden (3./40) gehört sicher zu den verrücktesten Spielen der Saison. 3:1 führten die Hellertaler mit einem Mann mehr auf dem Platz, vergaben zahlreiche beste Chancen und mussten sich am Ende trotzdem noch glücklich schätzen, die Partie nicht verloren zu haben. "Gegen Herdorf war es bislang immer eng, und das wird auch am Mittwoch so sein", erwartet Westerburgs Spielertrainer Oliver Meuer eine spannende und unterhaltsame Partie, in der seine Mannschaft erneut ihre Heimstärke unter Beweis stellen soll. Mit 40 Punkten im Rücken können die Westerburger selbstbewusst auftreten, aber auch die Herdorfer um ihren spielenden Trainer Dirk Spornhauer haben sich im neuen Jahr gefangen. Drei Siege aus den letzten vier Spielen sprechen für wiedererstarkte Hellertaler und ein enges Spiel auf Augenhöhe.

SG Miehlen/Nastätten – TuS Montabaur (Hinrunde 2:7). Montabaurs (9./29) Trainer Heiko Weidenfeller musste am Wochenende fassungslos zuschauen, wie seine Elf gegen den abstiegsbedrohten VfL Bad Ems mit 1:4 unterging. "Wir haben jegliche Zweikampfstärke vermissen lassen und haben einfach niemanden, der das Ruder in die Hand nimmt", zeigt sich der Chef auf der TuS-Kommandobrücke enttäuscht von seiner Mannschaft. Da kommt die Reise zum Tabellenschlusslicht nach Miehlen (16./10) ja scheinbar gerade recht, gewannen die Kreisstädter doch das Hinspiel mit 7:2. Und genau da sieht Weidenfeller eine Parallele zur Partie gegen Bad Ems. "Da haben wir in der Vorrunde auch 7:2 gewonnen und verlieren jetzt 1:4. Das interessiert mich alles nicht mehr. Wir müssen da in Miehlen einfach Gras fressen." Miehlens Trainer Rüdiger Graden hofft, dass seine Mannen sich ein Vorbild am Rhein-Lahn-Rivalen aus Bad Ems nehmen und dem TuS Paroli bieten. "Wir wollen uns auch gegen Montabaur so gut es geht verkaufen und endlich die ersten Punkte in 2013 einfahren", erklärt Graden und baut auf eine bessere Leistung als beim 1:3 gegen Puderbach. ils

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