Archivierter Artikel vom 01.10.2014, 15:30 Uhr
München/Berlin

Münchner Staatsoper: Vom Ärgernis zum Star

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren die Personalquerelen in der Bayerischen Staatsoper für die Kritiker der Zeitschrift „Opernwelt“ das Ärgernis des Jahres. Damals, im Jahr 2010, warf Dirigent Kent Nagano entnervt das Handtuch, nachdem Opernintendant Nikolaus Bachler Bayerns Kunstministerium vor die Wahl gestellt hatte: er oder ich. Die Wahl fiel auf Bachler, und der Weg war frei für dessen Wunschkandidaten als Generalmusikdirektor: den Dirigenten Kirill Petrenko.

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