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    Mit zwei Siegen wollen die TSC-Herren zum Vizetitel

    Die Motivation ist hoch, die Stimmung ist entspannt: Die Tennisherren des TSC Mainz haben sich fest vorgenommen, eine bisher ordentliche Oberligasaison zu einem entsprechend positiven Ende zu bringen. Passieren - in der Tabelle - kann nicht mehr viel. Was aber laut Babak Momeni nichts daran ändert, dass seine Mannschaft sich auf ihr Abschlusswochenende (der TSC hat beim Finale am 29. Juli spielfrei) freut.

    "Die Jungs sind heiß. Sie wissen, dass es an beiden Tagen enge Matches geben wird, und das macht Spaß", sagt der TSC-Trainer. Am Samstag eröffnen die Mainzer den Doppelspieltag beim Andernacher TC, einen Tag später empfangen die TSC-Herren TC SW im ASV Landau (Beginn: 10 Uhr) zum letzten Saisonspiel.

    Nicht mehr dabei sein wird Mikhail Vassiliev. Der Russe, bisher die Nummer eins im Mainzer Team, bestritt zuletzt ein Challengerturnier in der Heimat und reiste danach weiter zum Future nach Österreich. Also rückt Joel Rizzi auf die Spitzenposition vor Thomas Dupré. Dahinter serviert das TSC-Trio mit Martin Zimmermann, Patrick Besch und Nikolas Rizzi.

    Gäste entscheiden über TSC-Besetzung

    Felix Tripp wird am Samstag in Andernach ins Team rücken. Ob der Nachwuchsmann auch im Heimspiel serviert, hängt von der Landauer Besetzung ab. Momeni: "Sollte Frank Bohlender wieder an Position sechs spielen, kommt bei uns Markus Scherer ins Team." Mit der Begründung, dass der Landauer Routinier für Tripp ein "Antispieler" sei. Da sei eher Scherers Erfahrung gefragt.

    Momeni geht davon aus, dass die Landauer am Sonntag nur mit einem externen Spitzenmann antreten, da der TC SW an diesem Wochenende nur ein Spiel austrägt. Eine Frage der Finanzen.

    Die Topposition wird wohl auch in Andernach der Hingucker werden. ATC-Mann Michal Pazicky aus der Slowakei dürfte eine große Herausforderung für Joel Rizzi werden. Insgesamt stellen sich die Mainzer auf zwei spannende Spieltage ein. "Das wird ein offener Schlagabtausch", verspricht Momeni. "An beiden Tagen wird es auf allen Plätzen eng." Der Mainzer Trainer wird davon nichts sehen, da er sich am Freitag in den Urlaub verabschiedete. Coach Matthias Geyrhofer übernimmt. puk

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