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    Metternich wahrt letzte Chance

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    Nur selten hatten Almir Ademi (blaues Trikot) und der FC Metternich gegen den TuS Oberwinter das Nachsehen. Der FC gewann mit 2:0.
Foto: Heil
    Nur selten hatten Almir Ademi (blaues Trikot) und der FC Metternich gegen den TuS Oberwinter das Nachsehen. Der FC gewann mit 2:0.
    Foto: Heil

    Nach dem Fußballfest im Pokal gegen die TuS am vergangenen Sonntag kehrte bei der Germania der Alltag wieder ein. Am Samstag stellte sich der Spitzenreiter Oberwinter in der Kaul vor, das interessierte nur noch lediglich 65 zahlende Besucher. "Ich hätte auch mehr Zuschauer erwartet, zumal bei dieser Witterung", zeigte sich Metternichs Trainer etwas enttäuscht. Aber nur über das mangelnde Zuschauerinteresse, von der Leistung seiner Mannschaft war Treis angetan: "Wir haben mehr fürs Spiel getan und versucht Fußball zu spielen. Vor allem vor der Pause hat mir die Vorstellung meiner Mannschaft gefallen."

    Beide Mannschaften hatten ihre Probleme mit dem holprigen Rasen, insgesamt kamen die Gastgeber mit dem schlechten Geläuf besser zurecht. Die erste Chance bot sich Metternichs agilem Angreifer Derrick Miles, der in der 18. Minute besser mit dem Kopf an den Ball gegangenen wäre, als mit dem Fuß und so das Spielgerät nicht genug kontrollieren konnte. In der 35. Minute machte es Miles besser, im zweiten Anlauf überwand er Oberwinters Torwart Benjamin Kauert zur verdienten 1:0-Führung. Vorausgegangen war ein Oberwinterer Fehler im Mittelfeld, und nach dem Ballverlust wurde nicht energisch genug nachgesetzt. Im zweiten Durchgang änderte sich das Geschehen, Oberwinter hatte deutlich mehr Spielanteile und die nicht immer sattelfeste Abwehr der Germania überstand manche Situation auch mit dem nötigen Quäntchen Glück. Aber vor allem entwickelte sich Gefahr vor dem Gehäuse von Metternichs Torhüter Christian Varges durch Standards, ein Mittel mit dem die Gäste oft zum Erfolg kommen.

    Die Entscheidung fiel in der Schlussminute: Der soeben eingewechselte Jonathan Dötsch nutzte praktisch seinen ersten Ballkontakt und machte mit dem 2:0 alles klar. Danach pfiff der umsichtige Schiedsrichter Ehsan Amirian gar nicht mehr an. "Heute war nicht unser Tag, uns fehlte der Killerinstinkt, wir waren nicht in der Lage, die Überlegenheit nach der Pause in Tore umzumünzen. Das war unser Manko, ansonsten bin mit der Leistung meiner Mannschaft einverstanden", sagte Oberwinters Trainer Tomas Lopez. "So kann es weitergehen. Zwei Spiele, zwei Siege: Besser konnten wir doch gar nicht in die Rückrunde starten, wir haben uns noch einiges vorgenommen", so Treis vielsagend.

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