Archivierter Artikel vom 17.08.2014, 15:36 Uhr
Nürburgring

Marco Wittmann ist der „Herr des Rings“

Mit einem deutlichen Start-Ziel-Sieg hat BMW-Fahrer Marco Wittmann beim DTM-Rennen in der Eifel seine Führung in der Meisterschaftstabelle weiter ausgebaut.

Die DTM am Nürburgring bedeutet: hautnaher Kontakt zu den Fahrern. Nicht nur bei der Autogrammstunde. Foto: Andreas Wetzlar

Timo Scheider vom Audi-Team Phoenix möchte den „Heimvorteil“ beim Rennen nutzen. Foto: Andreas Wetzlar

In der ersten Kurve wird es richtig eng. Foto: Andreas Wetzlar

Manchmal auch zu eng für zwei Fahrzeuge. Foto: Andreas Wetzlar

Nicht selten landet einer der Kontrahenten im Kiesbett und muss geborgen werden. Foto: Andreas Wetzlar

Im Ring-Boulevard nutzen die Fans die Wartezeit zwischen den einzelnen Rennen. Foto: Andreas Wetzlar

Derweil bereitet sich die FIA Formel 3 auf den Einsatz vor. Foto: Andreas Wetzlar

Die brasilianische Sängerin Fernanda Brandao schaut in der Eifel vorbei. Foto: Andreas Wetzlar

Beim Pitwalk stürmen die Fans die Boxengasse. Foto: Andreas Wetzlar

Audi-Pilot Timo Scheider mit Sänger Andreas Bourani und zwei Fans. Foto: Andreas Wetzlar

Auch Johann Lafer gehört mittlerweile zu den Stammgästen bei der DTM. Foto: Andreas Wetzlar

Der Fallschirmspringer ist sicher gelandet. Bis zum Start sind es nur noch wenige Minuten. Foto: Andreas Wetzlar

Das Rennen geht los. Pole-Setter und Tabellenführer Marco Wittmann führt das Feld in die erste Kurve. Foto: Andreas Wetzlar

BMW-Pilot Martin Tomczyk steht leicht quer. Foto: Andreas Wetzlar

Audi und Mercedes liefern sich gleich auf mehreren Positionen ein spannendes Rennen. Foto: Andreas Wetzlar

Im Regen kam er besser zurecht: Paul Di Resta. Foto: Andreas Wetzlar

Aufmerksam ist in der Boxengasse gefragt, damit es nicht wieder zu einem „unsafe release“ kommt. Foto: Andreas Wetzlar

BMW hat scheinbar an diesem Wochenende die Hausaufgaben mit Bravour gemacht. Foto: Andreas Wetzlar

Denn Mercedes kommt an den BMW´s nicht vorbei. Foto: Andreas Wetzlar

Harter Zweikampf. Da wird die Strecke manchmal zu eng. Foto: Andreas Wetzlar

Marco Wittmann feiert einen Start-Ziel-Sieg. Der amtierende Champion Mike Rockenfeller im Audi, muss sich mit Platz zwei zufrieden geben. Foto: Andreas Wetzlar

So schnell, dass die Funken fliegen: Marco Wittmann aus dem BMW-Team von Stefan Reinhold aus Niederzissen. Foto: Andreas Wetzlar

Von unserem Mitarbeiter Andreas Wetzlar

Audi-Pilot Mike Rockenfeller musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben, blieb aber nach 49 Runden über die 3,629 Kilometer lange Rennstrecke aber noch vor Markenkollege Eduardo Mortara. Zehntausende Zuschauer verfolgten bei wechselhaftem Wetter, der befürchtete Regen blieb zum Glück aus, den siebten Saisonlauf der DTM, der Deutschen Tourenwagen Masters, auf dem Nürburgring.

Der DTM-Samstag in Bildern:

Die DTM gastiert an diesem Wochenende auf dem Nürburgring in der Eifel. Foto: Andreas Wetzlar

Tabellenführer Marco Wittmann schickt sich an, die Piste in Beschlag zu nehmen. Foto: Andreas Wetzlar

Sein Markenkollege Joey Hand hat derweil schon einige Trainingsrunden absolviert. Foto: Andreas Wetzlar

Die Mannschaft von Augusto Farfus probt den Reifenwechsel. Foto: Andreas Wetzlar

Auf diese Werkzeuge kommt es dabei an: die mit Pressluft betriebenen Schlagschrauber. Foto: Andreas Wetzlar

Rege Betriebsamkeit in der Boxengasse beim Porsche-Carrera-Cup. Foto: Andreas Wetzlar

Die VW Scirocco warten noch auf ihren Einsatz an diesem Wochenende. Foto: Andreas Wetzlar

Und auch bei Joey Hand wird noch einmal der Reifenwechsel trainiert. Foto: Andreas Wetzlar

Ganz wichtig: Mechaniker mit dem Stopp-Schild in der Hand. Foto: Andreas Wetzlar

Und dann kommt der Regen beim freien Training und wirbelt alles durcheinander. Foto: Andreas Wetzlar

Audi-Pilot Miguel Molina zieht als einer der Ersten die Regenreifen auf. Foto: Andreas Wetzlar

Die Konkurrenten ziehen nach. Andreas Wetzlar

Und schon geht es, wie hier Mattias Eckström, wieder auf die Piste. Foto: Andreas Wetzlar

Der Regen lässt nach, so dass das Qualifying spannend wird. Foto: Wetzlar

Der amtierende Meister, Mike Rockenfeller vom Audi-Team Phoenix, geht von Position drei am Sonntag in das Rennen. Foto: Wetzlar

Er hat für eine Überraschung gesorgt: Edoardo Mortara vom Audi-Team Abt Sportsline sichert sich den zweiten Platz in der Startaufstellung. Foto: Wetzlar

Unangefochten an der Spitze. Sowohl in der aktuellen Punktetabelle, wie beim Qualifying: Marco Wittmann auf seinem BMW M4 DTM vom Team Reinhold Motorsport (RMG) aus Niederzissen. Foto: Wetzlar