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Mainzer Atomforschungsreaktor wird auf Sicherheit überprüft

Ein Blick auf den Forschungsreaktor "TRIGA Mark II" im Institut für Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.
Ein Blick auf den Forschungsreaktor "TRIGA Mark II" im Institut für Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Foto: dpa/picture alliance

Mainz. Der Atomforschungsreaktor der Mainzer Universität wird auf die Bitte von Sicherheitsexperten hin auf Tauglichkeit gegen Flugzeugabstürze und Umweltkatastrophen überprüft. Das kündigte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) am Freitag in Mainz an.

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Mainz - Der Atomforschungsreaktor der Mainzer Universität wird auf die Bitte von Sicherheitsexperten hin auf Tauglichkeit gegen Flugzeugabstürze und Umweltkatastrophen überprüft. Das kündigte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) am Freitag in Mainz an. Insbesondere die Folgen eines hypothetischen Flugzeugabsturzes würden nach den Kriterien der Reaktorsicherheitskommission (RSK) untersucht. Am kommenden Montag sei ...