Archivierter Artikel vom 30.12.2013, 23:25 Uhr

Kunst und Aufruhr

Es beginnt mit alten Meistern wie dem Renaissance- Künstler Hans Holbein dem Jüngeren oder dem italienischen Barock- Bildhauer Gian Lorenzo Bernini – und am Ende stehen unsere zeitgenössischen Künstler wie Jeff Koons und der Street-Art-Künstler Mr. Brainwash (Thierry Guetta).

Diese Künstler verbindet, dass manche ihrer Werke Bestürzung, Rätselraten oder gar Skandale auslösten. Doch war es die Absicht der Kreativen, ihre Mitmenschen zu provozieren? Und welche Themen sind es, die in einer bestimmten Zeit für Aufruhr sorgen? Diesen Fragen geht das Buch „Skandalkunst: Zensiert.Verboten. Geächtet“ nach.

Herausgekommen ist ein Bildband mit knappen Texten – gut zum Blättern und als erste Anregung, mit Raum, um später weiterzugrübeln.

Elea Baucheron, Diane Routex: „Skandalkunst: Zensiert. Verboten. Geächtet“, Prestel Verlag, 176 Seiten, 29,95 Euro