Archivierter Artikel vom 08.06.2011, 10:11 Uhr
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K/Schrecken Ehec: Salat landet unverkauft auf dem Feld

Mainz/Rheinland-Pfalz – Am Marktstand von Annemarie Stahl herrscht reges Treiben: Kunden schnuppern an frischem Fenchel; Möhren, Blumenkohl und Kartoffeln wechseln die Besitzer. Doch eine Kulturpflanze fristet seit Bekanntwerden der ersten Ehec-Infektionen am Verkaufsstand der Rüsselsheimer Bäuerin ein stiefmütterliches Dasein: der Kopfsalat. Die Selbsterzeugerin berichtet, dass der Verkauf von Salatköpfen um über 90 Prozent zurückgegangen sei.

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