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Kreisliga Ost 1: Gutenberger holen Sieg im Spitzenspiel

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Alle Augen auf den Ball gerichtet: Der Gutenberger Danny Enkler (gelbes Trikot) und die beiden Fürfelder Sebastian Jost und Niclas Lerch (von links) bemühen sich um die Kontrolle des Spielgeräts.
Foto: Klaus Castor
Alle Augen auf den Ball gerichtet: Der Gutenberger Danny Enkler (gelbes Trikot) und die beiden Fürfelder Sebastian Jost und Niclas Lerch (von links) bemühen sich um die Kontrolle des Spielgeräts.
Foto: Klaus Castor

Kreuznacher FC – SC Hallgarten 0:2 (0:0). Lange sah es nach einem torlosen Remis im Aufsteigerduell aus. Doch dann kam der Auftritt von Karsten Schwarz. Mit einem Doppelpack (65., 85.) sicherte er dem SC drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. "Am Ende war es ein verdientes Ergebnis", stellte KFC-Boss Heinz Paulus fest.

TuS Gutenberg – SG Fürfeld/Neu-Bamberg 1:0 (1:0). Beim Gipfeltreffen herrschte eine raue Gangart. "Es war ein kampfbetontes Spiel", merkte TuS-Schriftführer Werner Dupont an. Beide Teams wollten in der Defensive stabil stehen und nicht ins offene Messer laufen. So entwickelte sich eine von Taktik geprägte Partie, in der es nur wenige Chancen gab. Eine dieser Einschussmöglichkeiten ließen die Gäste in der Anfangsphase ungenutzt. "Wenn Fürfeld da in Führung geht, wird es ganz schwer", mutmaßte Dupont. So war es aber den Heimischen vorbehalten, den ersten und schlussendlich auch einzigen Treffer des Nachmittags zu erzielen. Jens Ritter netzte nach 23 Minuten. Danach drängten die Kombinierten erfolglos auf den Ausgleich. Sie operierten vor allem mit langen Bällen. Doch die TuS-Abwehr machte einen starken Job und ließ kein Gegentor mehr zu. "Als unverdient würde ich den Sieg nicht bezeichnen", resümierte Dupont.

SG Adler Winzenheim – SG Pfaffen-Schwabenheim/Bosenheim 5:4 (3:0). Die Gäste wachten erst nach dem Seitenwechsel auf, mussten aber den Kürzeren ziehen. Stephen Sotelo (3) und Emre Bostanci (2) waren auf Seiten der Adler erfolgreich. Für die Auswärtigen machten Patrick Kura, Markus Hirsch, Daniel Böhmer und Daniel Jablonski die Tore.

SG Seibersbach/Dörrebach – SG Guldental II 1:9 (1:3). In den ersten 45 Minuten hielten die Seibersbacher einigermaßen mit und kamen dank Tom Craß sogar zum 1:1. In der folgenden Spielzeit nutzten die Guldentaler die individuellen Fehler der Heimmannschaft aber konsequent aus und fuhren einen Kantersieg ein. Gregor Klumb (5), Daniel Schwanke (3) und Marco Bell durften für die Gast-SG jubeln.

SV Waldlaubersheim – SG Eintracht Bad Kreuznach II 2:1 (2:1). "Irgendwie haben wir die Kiste nicht getroffen", kommentierte SV-Abteilungsleiter Björn Strack. Ein höherer Sieg wäre für die Gastgeber durchaus möglich gewesen. Manuel Aranda (1.) und Hasan Arslan (35.) waren für die beiden Treffer der Waldlaubersheimer verantwortlich. Das 1:1 der SGE besorgte Hubertus Reinhardt (30.).

TSV Volxheim – FSV Bretzenheim II 2:4 (0:1). Nachdem der FSV durch einen Doppelpack von Cedric Neisius 2:0 in Führung gegangen war, zeigten die Volxheimer Moral und glichen dank Julian Weindorf und Martin Engler aus. Danach, so formulierte es TSV-Coach Sascha Hadamitzky, "hatte der FSV den längeren Atem." Rafael Marques und Tekin Okay tüteten den 4:2-Sieg ein.

TuS Stromberg – SG Braunweiler/Sommerloch 1:4 (1:1). Zu Beginn hatte die SG ein paar Probleme und musste sogar einen Rückstand verdauen. Schlussendlich siegte der Zweite aber verdient. Tore: 1:0 Viktor Kraitor, 1:1 Marco Ackva, 1:2 Marius Hasslinger, 1:3 Karsten Senner, 1:4 Maurice Jost (Foulelfmeter). Lukas Erbelding

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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