Archivierter Artikel vom 24.04.2016, 19:05 Uhr
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Kommentar zum Abschied von Daniel Raiskin: Was von elf turbulenten Jahren bleibt

Es ist mit Chefdirigenten wie mit Theaterintendanten oder auch prominenten Sporttrainern. Das Zusammenarbeiten eines Kollektivs mit einer Leitungspersönlichkeit unterliegt gewissen Dynamiken. Und fast überall gilt: Neue Besen kehren gut. Aber was folgt nach der anfänglichen Euphorie? Wie wird es zwischenmenschlich klappen? Interessiert sich der Chef langfristig für das Orchester? Wie wird man Klippen umschiffen: Gemeinsam oder gegeneinander?

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