Archivierter Artikel vom 16.12.2014, 17:52 Uhr

Kommentar: Falsche Prioritäten beim Ausbau des schnellen Internets

Im kommenden April werden sich Spezialisten von Telekom, Vodafone und Telefonica Deutschland in Einzelzimmern in Mainz einschließen lassen. Die Bundesnetzagentur versteigert dann die Lizenzen für die Nutzung von Funkfrequenzen. Wie einst bei der legendären Versteigerung von UMTS-Frequenzen im Jahr 2000, als fast 51 Milliarden Euro eingenommen wurden, hofft die Politik auf einen großen Batzen Geld, mit dem sich der zurzeit lahme Internetausbau in Deutschland beschleunigen lässt.

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