Archivierter Artikel vom 01.04.2014, 07:00 Uhr
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Kommentar: Bei Lebensmitteln darf uns nicht alles recht und billig sein

Die Sorgen der Landwirte sind nachvollziehbar. Wenn der Liter Milch im Supermarkt für 65 Cent zu haben ist, darf sich der Bauer zu Recht fragen, welche Wertschätzung diesem Produkt wirklich entgegengebracht wird, und welche Entlohnung ihm mittelfristig für seine Arbeit bleibt. Endete der Kampf für einen fairen Milchpreis, der letztlich zu einer Anhebung auf 41 Cent pro Kilogramm geführt hat, nur mit einem Sieg auf Zeit, und drohen trotz gestiegener Qualitätsansprüche künftig finanzielle Einbußen?

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