Archivierter Artikel vom 10.05.2015, 10:59 Uhr
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Koblenz

Koblenzer Regisseur hat „Stille Angst“ fürs Kino inszeniert: Psychodrama in Gebärdensprache

Von Gehörlosen für Gehörlose: Als der taube Filmemacher Manfred Mertz 2008 den ersten Film in Spielfilmlänge herausbrachte, der von gehörlosen Schauspielern komplett in Gebärdensprache dargestellt wurde, war das ein Novum. Jetzt hat der Koblenzer Regisseur, Produzent und Schauspieler mit „Stille Angst“ einen zweiten Film auf den Markt gebracht, der sich wiederum an ein gehörloses Publikum richtet.

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