Archivierter Artikel vom 14.03.2011, 15:29 Uhr
Frankfurt

Jüngster Orang-Utan im Frankfurter Zoo gestorben

Der jüngste der sieben Orang-Utans im Frankfurter Zoo ist am Montag unerwartet gestorben. Eineinhalb Jahre alt ist „Pandai“ geworden.

Pandai kurz nach der Geburt im September 2009.
Pandai kurz nach der Geburt im September 2009.
Foto: dpa (Archiv)

Frankfurt – Der jüngste der sieben Orang-Utans im Frankfurter Zoo ist am Montag unerwartet gestorben.

Eineinhalb Jahre alt ist „Pandai“ geworden. Seit einiger Zeit sei er schon durch „sehr langsame, ausholende, roboterhafte Bewegungen“ aufgefallen, sagte Zoodirektor Manfred Niekisch. Außerdem habe er sehr stark vorstehende Augen gehabt. Gefunden wurde der Orang-Utan in den Armen seiner Mutter, die das tote Jungtier noch einige Zeit mit sich herumgetragen hatte.

Um die genaue Todesursache zu klären, wurde „Pandai“ in die Tierpathologie der Universität Gießen gebracht. Er war im Frankfurter Zoo geboren worden. dpa