Archivierter Artikel vom 08.07.2010, 12:13 Uhr

„Hier wird nicht gejammert“: Von Praunheims „New York Memories“

Für den „dienstältesten schwulen Filmemacher“ Rosa von Praunheim war New York immer „die schwulste Stadt der Welt“, noch vor oder gleich nach Berlin, je nachdem. Der Berliner Regisseur („Nicht der Homosexuelle ist pervers...“) hat dort auch zeitweise gelebt und die Stadt immer wieder in seinen Filmen verewigt wie zum Beispiel in seinem erfolgreichsten Film „Überleben in New York“, dem 20 Jahre später nun die Fortsetzung folgt und ebenso schlicht wie anspruchsvoll „New York Memories“ heißt.

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