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    Hambuch kann den Titelkampf spannend machen

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    SG Buch/Bell – SG Weiler-Gevenich/Faid. Da es in Buch keine Flutlichtanlage gibt, wird die Begegnung auf dem Hartplatz in Mastershausen ausgetragen. Buchs Coach Klaus Vogt erwartet keine leichte Aufgabe: "Das wird kein Zuckerschlecken. Wir hoffen auf einen Sieg, wissen aber, dass es schwer wird." Sein Gegenüber Wolfgang Breitscheidel sieht Steigerungsbedarf bei seiner Elf: "Aus dem Binningen-Spiel können wir einzig mit dem Ergebnis zufrieden sein. Da muss schon etwas mehr kommen."

    SG Hambuch/Kaifenheim – SG Müllenbach/Laubach. Bei einem Spiel weniger haben die Hausherren sieben Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter. Mit einem Sieg könnten sie wieder in Schlagdistanz gelangen. Trainer Michael Pillig freut sich auf den Vergleich: "Wir sind gut gewappnet und gehen optimistisch ins Spiel." Favorit sind für ihn aber trotzdem die Gäste. Deren Trainer Lothar Schenk will diese Rolle aber gar nicht erst annehmen: "Hambuch war für mich von Anfang an die Mannschaft, die mit uns um den Aufstieg spielt." Er sieht zwei ausgeglichene Teams und nimmt seine Elf in die Pflicht: "Wichtig wird sein, dass jeder diszipliniert seine Aufgabe erfüllt. Eine ganz andere Leistung als gegen Ellenz wird nötig sein."

    SG Bremm II – SG Vorderhunsrück. Beide Mannschaften befinden sich im Niemandsland der Tabelle und gehen ohne große Ambitionen ins letzte Saisondrittel. Eine hat Bremms Trainer Hendrik Weinbach dann aber doch: "Wir wollen das erste Spiel im Jahr 2011 gewinnen." Dafür zog er das Training an, daher hofft er auf eine Reaktion: "Das muss anders als vergangene Woche aussehen. Nur dann können wir den Abstand auf den Gegner wahren."

    SG Buch/Bell – SG Lutzerath. Im zweiten Heimspiel an diesem Wochenende rechnet sich Buchs Klaus Vogt größere Chancen auf einen Dreier aus: "Lutzerath ist ein Tabellennachbar auf Augenhöhe. Mit einem Sieg würden wir uns ein wenig aus dem Abstiegsstrudel ziehen." Den haben allerdings auch die Gäste ins Visier genommen. "Die Mannschaft weiß worauf es ankommt. Ein Sieg ist Pflicht, um einen Puffer zwischen uns herzustellen", sagt Trainer Holger Esper.

    Spfr Mastershausen – SG Auderath/Alflen. Gegen das Schlusslicht will Masterhausens Trainer Manfred Mähser gewinnen, auch wenn Platz zwei außer Reichweite scheint: "Wir wollen die Saison vernünftig abschließen und den Tabellenplatz halten. Dafür bin ich nach wie vor ehrgeizig genug." Fehlen werden allerdings Dimitrie Alberti (Adduktorenanriss) und Eric Mähser (Muskelfaserriss). Das schreckt Mähser allerdings nicht: "Wir werden adäquaten Ersatz finden."

    SSV Ellenz-Poltersdorf – TuS Uhler. SSV-Trainer Mario Oster warnt vor der Partie gegen das Kellerkind: "Gegen Kastellaun und Binningen haben wir nach klaren Führungen Punkte verschenkt. Diese fehlen jetzt. Wir dürfen Uhler keinesfalls unterschätzen. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung." Die Gäste hingegen scheinen nach der unglücklichen Niederlage mit den späten Gegentoren gegen Kastellaun demoralisiert. "Wir wollen den Schaden nur so gering wie möglich halten. Ellenz ist zu stark für uns", sagt Spielertrainer Manuel Bender.

    SVC Kastellaun – SG Weiler-Gevenich. Respekt genießt Kastellaun beim Trainer der Gäste, Wolfgang Breitscheidel: "Sie spielen unkonventionell, wenig ausrechenbar und sind kampfstark." Aufgrund des zweiten Spiels am Wochenende erwartet er für sein Team keine konditionellen Nachteile: "Das ist für Amateure zwar schwierig, wir werden das aber kompensieren können." Kastellauns Verantwortlicher Stefan Heyer geht ohne Druck in die Partie: "Das sind Bonuspunkte. Wenn wir was holen, ist es gut, ansonsten ist es auch nicht schlimm."

    SV Binningen – TuS Treis-Karden. "Das Derby ist was besonderes", sagt Binningens Trainer Ralf Oster hochmotiviert. Gegen den Rivalen von der Mosel will er drei Punkte, auch um den Klassenerhalt frühzeitig perfekt zu machen: "Am Ende müssen wir 26 Punkte haben. Je früher das der Fall ist, desto besser." Treis-Kardens Mann an der Seitenlinie, Kai Thönnes, hadert mit der Personalsituation. Ihm fehlen vier Leute, darunter auch sein Bruder Marc. Trotzdem sieht er sein Team nicht als Underdog: "Wir wollen bestimmt nicht verlieren. Ich gehe von einem Unentschieden aus." ba

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