Archivierter Artikel vom 10.11.2011, 12:32 Uhr
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Mayen-Kürrenberg

Grips anstrengen: „Stoffepark“ in Mayen soll Umweltbewusstsein schärfen

Zurück in der Natur: Wer achtlos von Menschenhand geschaffene Produkte in den Wald wirft, muss unter Umständen jahrzehntelang mit den Folgen fertig werden. Siegmar Stenner sah sich angesichts von Umweltfrevlern zum Handeln gezwungen. Gemeinsam mit Mitstreitern des Kürrenberger Verkehrsvereins hat der Ortsvorsteher jetzt am Hinterwald-Parkplatz die zweite „Gedenkstätte“ für solche Stoffe eingerichtet. Das Ziel: Passanten sollen sich bewusst machen, wie lange der Abbau von Keramik, von Zigarettenstummeln oder Nylongewebe dauert.

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