Archivierter Artikel vom 28.11.2011, 17:14 Uhr
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Kreis MYK

Grippe: Mayen-Koblenzer sind keineswegs impfmüde

Fieber, Husten, Schüttelfrost: Wen die Grippe erwischt, der ist schnell für mehrere Tage oder gar Wochen außer Gefecht gesetzt. Kommt es zu einer Lungenentzündung, kann die Erkrankung sogar zum Tod führen. Deshalb lassen sich immer mehr Menschen gegen die Grippe impfen. Die seit zwei Jahren gestiegene Akzeptanz unter den Patienten freut den Mayener Allgemeinmediziner Helmut Sondermann, seien viele Erwachsene sonst doch eher impfmüde. „Politisch gewollt sein sollte, dass jeder sich impfen lässt. Wenn die Grippewelle auftaucht, kann sie schließlich jeden von uns treffen.“

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