Archivierter Artikel vom 03.09.2010, 10:37 Uhr
Mainz

Fröhliche Eröffnung – Neue Mainzer Synagoge ist „Zeichen der Zuversicht“

Mit einem bewegenden, aber auch fröhlichen Festakt ist die neue Synagoge in Mainz eröffnet worden. Stellvertretend für 47 ehemalige Mainzer Juden nannte der 1937 in die USA emigrierte, gebürtige Mainzer Fritz Weinschenk die Synagoge ein „Mahnmal, aber auch Zeichen der Zuversicht“. Insgesamt verfolgten 500 geladene Gäste die Feierlichkeiten vor und in der Synagoge, darunter Bundespräsident Christian Wulff, die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch und der israelische Botschafter Yoram Ben-Zeev.

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