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Etzbacher wollen zum Abschluss zwei Heimsiege

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Regionalliga, Frauen

SSG Etzbach – TV Waldgirmes (Sa., 19.30 Uhr). Die SSG Etzbach (3. Platz/22:12 Punkte) kann mit einem Sieg gegen den TV Waldgirmes (6./18:16) sogar noch Vizemeister werden – wenn der zweitplatzierte TSV Speyer sein Heimspiel gegen den abgestiegenen TB Saarbrücken II verliert. Daran möchte SSG-Trainer Hartmut Schäbitz nicht glauben, dennoch hat für ihn die Partie gegen Waldgirmes besondere Bedeutung: "Die Hinspielniederlage hat uns weh getan, im fünften Satz sahen wir bereits wie der sichere Sieger aus und haben dann doch mit 2:3 verloren." Zur für Etzbacher Verhältnisse ungewohnten Anfangszeit um 19.30 Uhr können beide Teams befreit aufspielen, da der TV den Klassenverbleib bereits sicher hat. Doch zusätzlich zur möglichen Revanche für die Hinspielpleite haben die Etzbacher noch einen weiteren Ansporn: "Wir wollen am Ende vor Neuwied stehen", sagt Schäbitz, der die Mannschaft seit zwölf Jahren betreut: "Wir haben auf jeden Fall eine tolle Saison gespielt und sind bester Aufsteiger."

Rheinland-Pfalz-Liga

SSG Etzbach – SG Lerchenberg/ Bretzenheim (Sa., 17 Uhr). Auch die Männer der SSG Etzbach (6./12:18) erinnern sich nur ungern an das Hinspiel gegen ihren nächsten Gegner. Bei der SG Lerchenberg/ Bretzenheim (8./4:26) verlor die SSG nach eigener 2:1-Satzführung noch mit 2:3. Julian Schröder erklärt: "Da haben wir ein sicheres Spiel noch aus der Hand gegeben, wie so oft in dieser Saison." Dass die Niederlagen nicht zur Motivation der Spieler beigetragen haben ist klar, die Mannschaft steht möglicherweise vor einem Umbruch. "Viele wollen ihre Entscheidung vom letzten Spiel abhängig machen", sagt Schröder, "deshalb wollen wir unbedingt gewinnen."

Rheinlandliga, Frauen

SV Haag – SC Altenkirchen (Sa., 18 Uhr). Der SC Altenkirchen (3./24:6) hat nur noch eine theoretische Chance auf Rang zwei, den derzeit der SV Haag (2./24:4) einnimmt. Um noch Vizemeister zu werden, bräuchte Altenkirchen Schützenhilfe vom TV Bad Ems, der das erste Tagesspiel gegen Haag bestreitet. "Sicherlich ist rechnerisch noch was drin, aber Sensationen gibt es im Volleyball nur äußerst selten", sagt SC-Coach Jürgen Vohl auch mit Blick auf den bisherigen Saisonverlauf, in dem das Top-Trio der Liga sämtliche Spiele gegen die übrigen sechs Teams gewonnen hat. "Wir wollen uns aber mit einem guten Spiel in die Pause verabschieden, und vielleicht können wir uns für die 1:3-Heimniederlage revanchieren", hofft Vohl. ot, jv

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