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Etzbacher Volleyballer kurz vor dem Ziel, SC Altenkirchen muss kämpfen

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Regionalliga, Frauen

SSG Etzbach – TV Waldgirmes (Sa., 20 Uhr). Drei Spieltage vor Saisonende haben die Frauen der SSG Etzbach (5. Platz/16:14 Punkte) sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit einem Sieg an diesem Samstag gegen den TV Waldgirmes (7./12:18) könnte die Mannschaft von Trainer Hartmut Schäbitz auch letzte Zweifel am Klassenverbleib beseitigen. "Es müsste zwar schon sehr schlecht laufen, damit wir noch in die Relegation müssen, aber wir wollen mit einem Sieg schon alles klar machen", sagt Schäbitz, der eventuell auf Katja Schmitz (Grippe) verzichten muss. Das Hinspiel verlor die SSG knapp mit 2:3, der fünfte Satz endete 18:20. "Da haben wir den Sack nicht zugemacht", erklärt Schäbitz. Danach startete Etzbach seine Serie von fünf Siegen in Folge, Waldgirmes gelang danach nur noch ein Sieg, zuletzt verlor der TV sieben Mal in Serie. Waldgirmes hat zudem ein schweres Restprogramm. "Am ehesten wollen die wohl gegen uns gewinnen", sagt Schäbitz, "aber da haben wir was dagegen."

Rheinland-Pfalz-Liga

SSG Etzbach – TSG Bretzenheim II (Sa., 17 Uhr). In der Rückrunde haben die Männer der SSG Etzbach (4./18:14) nur gegen die beiden Führenden der Tabelle verloren, entsprechend hat sich die Zielsetzung geändert, wie Spielertrainer Julian Schröder erklärt: "Wir wollen Platz vier behalten." Mit einem Sieg an diesem Samstag gegen die TSG Bretzenheim II (10./8:24) wäre dieser Rang bei dann noch zwei ausstehenden Spielen schon gesichert. Obwohl die Etzbacher komplett antreten können und auch das Hinspiel mit 3:1 deutlich gewannen, warnt Schröder vor dem stark abstiegsbedrohten Gegner: "Wir dürfen die nicht unterschätzen. Das ist eine reine Studentenmannschaft, die immer wieder in anderer Besetzung antritt."

Rheinlandliga, Frauen

VC Sinzig – SC Altenkirchen (So., 11 Uhr). Nur eine Woche nach dem Hinspiel steht für den SC Altenkirchen (2./22:4) das Rückspiel beim VC Sinzig (5./12:14) an. "Wenn wir wie am Samstag 3:1 gewinnen, wäre ich froh", sagt Altenkirchens Spielertrainerin Ingrid Räder. "Denn wir hatten im zweiten Satz einige Probleme", blickt sie zurück. Da spielte Sinzig im Angriff sehr variabel und hatte vor allem in der Feldabwehr ein klares Plus. Allerdings gewann der SC seine drei Sätze deutlich. "Wir müssen so spielen wie in den Sätzen drei und vier, dann gewinnen wir auch das Rückspiel", sagt Räder, "da haben wir sicher aufgebaut und hatten Tempo im Angriff." ot, jv

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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