Archivierter Artikel vom 01.06.2013, 11:34 Uhr
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Mainz

Elf Millionen für eine Therapiegegen Hautkrebs

Ab Oktober wird in Mainz eine spezielle auf Nanotechnologie basierende Tumortherapie gegen bösartigen Hautkrebs (Melanom) entwickelt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet dafür an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) ein: den SFB 1066, übertitelt mit „Nanodimensionale polymere Therapeutika für die Tumortherapie“. Er wird mit rund elf Millionen Euro über vier Jahre gefördert.

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