Archivierter Artikel vom 06.03.2015, 07:00 Uhr
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Berlin/Mainz

Edathy-Untersuchungsausschuss: Hartmann fühlt sich vorgeführt

Das Schweigen des Michael Hartmann ist ein beredtes geworden. Nachdem er wegen drohender Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Edathy-Untersuchungsausschuss von seinem Auskunftsverweigerungsrecht Gebrauch macht und sich nicht erneut befragen lassen will, erklärt der Mainzer SPD-Bundestagsabgeordnete sich nun über seinen Anwalt Johannes Eisenberg in einem elfseitigen Schreiben an die Staatsanwaltschaft.

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