Archivierter Artikel vom 30.10.2013, 06:59 Uhr

Düstere Tragödie

„Macbeth“, um 1606 entstanden, ist die letzte von William Shakespeares vier großen Tragödien und gilt als sein dunkelstes Werk. Das Stück spielt im mittelalterlichen Schottland und setzt bei einem Hexentreffen ein.

Regisseur Paul Stebbings greift bei diesem Thriller um Intrigen, Macht und Mord auf Shakespeares ureigenste Theaterformen zurück, so nutzt er beispielsweise Körpertheater und Musik als Mittel der Inszenierung.

Die blutige Parabel um Machtgier, Aufstieg und Fall des schottischen Königs, die am Donnerstag, 14. November, um 20 Uhr im Apollo-Theater in Siegen gespielt wird, wird in der englischen Originalsprache gezeigt. Wobei die Inszenierungen der Truppe TNT Theatre Britain sich durch optische und psychologische Eindeutigkeit auszeichnen – und durch hervorragende Schauspieler, die auch einem nicht englischsprachigen Publikum das Verständnis leicht machen.

Info: www.apollosiegen.de