Archivierter Artikel vom 22.01.2014, 06:56 Uhr
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„Die Nibelungen“ in den Kammerspielen in Bonn

Es ist Ostersonntag am Hof des Burgunderkönigs Gunther, man vertreibt sich die Zeit mit Musik und entspannten Gesprächen. Im Mittelpunkt des Interesses: die unbesiegbare Brunhild aus Isenland, die von Gunther begehrt wird. Da taucht der stürmische Held Siegfried auf und prahlt mit seinen Taten. Er erzählt vom Nibelungenhort, von Schwert und Tarnkappe – und vom Bad im Blut eines getöteten Drachen, das ihn unverwundbar gemacht hat.

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