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    Die Bären zeigen Charakter

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    Trotz beruflicher Mehrbelastung will Verteidiger Benjamin Stroeks (links) auch weiterhin mit dem EHC Neuwied auf dem Eis stehen.
Foto: Tom Neumann
    Trotz beruflicher Mehrbelastung will Verteidiger Benjamin Stroeks (links) auch weiterhin mit dem EHC Neuwied auf dem Eis stehen.
    Foto: Tom Neumann

    "Das zeigt, diese Mannschaft hat den unbedingten Willen, an sich zu arbeiten. Die Spieler sind allesamt bemüht, unsere sportliche Situation zu verbessern." Eine lobenswerte Einstellung, die aber nichts daran ändert, dass die Bären auch an diesem Wochenende Außenseiter sind: am Freitag um 21 Uhr in Herford und am Sonntag um 19 Uhr im Neuwieder Ice House gegen Duisburg.

    Lörsch hatte die Zusammenstellung der Reihen verändert, das Zusammenspiel stand daher im Fokus der finalen Einheit vor den beiden Wochenendspielen. "Wir müssen noch ein wenig ausprobieren und feilen", sagt Lörsch. "Wir müssen aber auch die Ausfälle kompensieren." Stefan Kaltenborn wird weiterhin fehlen, Stephan Petry gehört derzeit aufgrund seiner Auszeit ohnehin nicht zum Kader. Auch Alexander Rodens muss am Wochenende noch pausieren, zudem fällt Verteidiger Andreas Czaika aus. "Ich bin natürlich super happy, dass Dennis Stroeks ins Team zurückgekehrt ist. Einen wie ihn können wir jetzt dringend auf dem Eis gebrauchen", unterstreicht Lörsch.

    Stroeks, der eigentlich aus beruflichen Gründen kürzer treten wollte, hat indes noch deutlichen Trainingsrückstand. "Aber ich werde alles dafür tun, schnellstmöglich fit zu werden, um dem Team eine echte Hilfe sein zu können", sagt Stroeks, der von seinem Arbeitgeber grünes Licht bekommen hat, die Bären wieder aktiv als Spieler zu unterstützen. "Wir hatten zwei schwere Jahre und im Vorjahr ein tolles Jahr mit dem Aufstieg. Ich würde gern dazu beitragen, dass wir zeigen können, es geht auch eine Liga höher."

    Dass die Mannschaft derzeit auch das Pech an den Schlittschuhen hängen hat, das haben die jüngsten Ergebnisse deutlich gezeigt. "Doch die Spieler zeigen Charakter", lobt Interimstrainer Lörsch. "Wir können nur versuchen, möglichst attraktiv Eishockey zu spielen. Ob das dann am Ende zu einem sportlichen Erfolg reicht, steht auf einem anderen Blatt."

    Zumal die Aufgaben am Wochenende erneut nicht einfach sind. Zunächst geht es zur "Nachtwanderung" nach Herford, wo traditionell erst um 21 Uhr gespielt wird. "Damit tun sich alle Mannschaften schwer. Herford ist extrem heimstark, da müssen wir von Beginn an aufpassen, dass es kein böses Erwachen gibt", sagt Lörsch. "Und am Sonntag kommt mit den Füchsen aus Duisburg eines der vier Topteams nach Neuwied. Wir müssen einfach kämpfen und Geduld beweisen. einen Schritt nach dem anderen machen. Und vielleicht können wir dann von Spiel zu Spiel wachsen." tn/red

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