Archivierter Artikel vom 23.06.2017, 16:55 Uhr
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Der Mythos der Loreley

„Zu Bacharach am Rheine/Wohnt’ eine Zauberin,/Sie war so schön und feine/Und riss viel Herzen hin.//Und brachte viel zuschanden/Der Männer rings umher,/Aus ihren Liebesbanden/War keine Rettung mehr“: So beginnt die Ballade Clemens Brentanos als Teil des Romans „Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter“ (1801), die Heinrich Heine 1824 zum weltberühmten „Loreley“-Gedicht inspirierte. Doch der Name für den Felsen hat eine viel längere Tradition.

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