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    Der Angriff läuft noch immer nichtso richtig rund

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    Die Nieder-Olmer Basketballer um Center John Duke (links) hatten es alleine einer starken Verteidigungsleistung zu verdanken, dass die Partie gegen den Tabellenzweiten im Schlussviertel noch einmal spannend wurde. 
Foto: B. Eßling
    Die Nieder-Olmer Basketballer um Center John Duke (links) hatten es alleine einer starken Verteidigungsleistung zu verdanken, dass die Partie gegen den Tabellenzweiten im Schlussviertel noch einmal spannend wurde.
    Foto: B. Eßling - Bernd Eßling

    Das Team von DJK-Trainer Lars Wessel musste sich mit dem TV Bad Bergzabern beim 57:62 (44:53; 28:42; 42:28; 18:20) dem nächsten Topkonkurrenten geschlagen geben. Und wieder verpassten die Nieder-Olmer die Chance, sich einen Sieg außer der Reihe zu schnappen. "An diesem Tag war Bad Bergzabern definitiv schlagbar", berichtete Wessel. "Aber wir stehen uns offensiv zum Großteil selbst im Weg."

    Im Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenzweiten verpatzten die DJK-Männer das zweite Viertel. Bis zur 17. Minute (21:39) kamen die Nieder-Olmer einzig zu drei Punkten von der Freiwurflinie, sodass die Gäste wenig Mühe hatten, sich einen letztlich entscheidenden Vorsprung herauszuspielen. "In dieser Phase haben wir das Spiel verloren", gestand Wessel. "Wir haben in der Offense einfach zu viele Fehler gemacht." Natürlich sei das Team aus Bad Bergzabern durchaus in der Lage, auch stark zu verteidigen, was aber nichts daran änderte, dass die DJK-Basketballer sich zu viele Nachlässigkeiten leisteten. "Wir laufen falsch, geben dem falschen Mann den Ball oder treffen nicht."

    Alleine ihrer starken Verteidigung hatten es die Gastgeber zu verdanken, dass dieses Spiel trotzdem noch einmal spannend wurde. Bis zur 36. Minute kämpften sich die DJK-Männer auf vier Punkte (53:56) heran. Zwar gestatteten sie dem Gegner auch während dieser Aufholjagd zu viele Offensivrebounds, doch verwandelten die Gäste diese zweiten Chancen nur selten in Punkte. "Normal kann man ein Spiel gewinnen, wenn man den Gegner unter 80 Punkten hält. Und wir halten den Gegner bei 60 und verlieren trotzdem", sagte Wessel.

    Was einzig und alleine mit dem Angriffsspiel zu tun hatte. "Wir haben vorne nicht sauber gespielt und wie schon gegen Kronberg leichte Korbleger am Brett vergeben", so Wessel. "Am Ende treffen wir ein, zwei Würfe nicht und der Gegner rettet den Vorsprung clever über die Zeit." Nervös wird der Coach nach dem Abrutschen auf Platz zehn in der Tabelle noch nicht. "Wir haben schon gegen drei vermeintliche Topfavoriten gespielt. In den nächsten Wochen müssen wir Siege einfahren."

    Katja Puscher

    DJK: Bercks, Duke (8), Endler (17/3 Dreier), Erdem (6), Figgemeier (2), Grunenberg (5/1), Jörgensen (1), Przybyla, Weis (4), Wolf (14).

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