Archivierter Artikel vom 05.10.2011, 12:50 Uhr
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Buchmessen-Gastland: Die Isländer erzählen gern – und oft schräg

Frankfurt/Main/Reykjavík (dpa) – Was tut man, wenn sich die Sonne auch tagsüber kaum noch zeigt und draußen der kalte Polarwind pfeift? Wahrscheinlich muss man im Winter nach Island fahren, um den Hunger nach Büchern auf dieser größtenteils unwirtlichen Insel zu verstehen. Ganze Bibliotheken legen die Isländer, von denen es nur 320 000 gibt, in ihren Häusern an.

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