Archivierter Artikel vom 27.11.2019, 17:24 Uhr

Borkenkäferbefall macht dem Wald zu schaffen

Der massive Borkenkäferbefall macht auch dem Wald in Burgschwalbach zu schaffen. Ein Verkauf von Fichten ist derzeit kaum möglich. 60 Festmeter warten noch auf Abnehmer.

Dadurch gestalten sich die Einnahmen sehr schwierig, genaue Erträge durch die Holzernte sind nicht kalkulierbar. Das berichtete Revierförster Volker Müller in der Ratssitzung. Im Forstwirtschaftsplan, Stand Juli dieses Jahres, waren Erträge in Höhe von 15.000 Euro prognostiziert, bei der derzeitigen Lage kann der Gewinn jedoch schnell in ein Minus abrutschen. Ziel ist es aber, den Burgschwalbacher Wald gewinnbringend aufzuarbeiten. Der Waldbegang findet erst im Sommer statt, da dann das Ausmaß der Schäden durch den Borkenkäfer gut zu erkennen ist. Der Forstwirtschaftsplan für 2020 sieht derzeit ein Ergebnis mit einem Minus von 6426 Euro vor. Der Gemeinderat stimmte geschlossen für den Entwurf des Forstwirtschaftsplans 2020. up