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    Becker und Scheer zieht es in die Dritte Liga

    SG Saulheim. Die beiden Rückraumspieler wechseln zum TV Groß-Umstadt und zur SG Wallau - Jung hört auf.

    Von Budenheim über Saulheim nach Wallau zum möglichen Drittligisten: Lukas Scheer (hinten). 
Foto: Eßling
    Von Budenheim über Saulheim nach Wallau zum möglichen Drittligisten: Lukas Scheer (hinten).
    Foto: Eßling - Bernd Eßling

    Dem Umbruch nach der vorigen Saison folgt der nächste: Handball-Oberligist SG Saulheim wird am Rundenende seine Rückraumschützen Philipp Becker (TV Groß-Umstadt) und Lukas Scheer (SG Wallau) an hessische Vereine verlieren. "Sie verfolgen höhere Ziele und wollen Dritte Liga spielen", zeigt Trainer Wolfgang Weyell durchaus Verständnis dafür.

    Von Budenheim über Saulheim nach Groß-Umstadt in die Dritte Liga: Philipp Becker. 
Foto:Bellaire
    Von Budenheim über Saulheim nach Groß-Umstadt in die Dritte Liga: Philipp Becker.
    Foto:Bellaire

    Der TV Groß-Umstadt ist Zwölfter der Dritten Liga Süd, hat gerade am Wochenende mit 33:25 beim TV Nieder-Olm gewonnen. Becker war anwesend und hat erste engere Kontakte mit seinem neuen Klub geknüpft. Die SG Wallau ist vier Spieltage vor Saisonende mit einem Punkt Vorsprung vor der SG Nieder-Roden Spitzenreiter der Oberliga Hessen und hegt Aufstiegshoffnungen in die Dritte Liga Ost.

    Sein Karriereende bei der SG Saulheim hat zudem Kristian Jung verkündet. Christoph Acker überlegt noch, ob es ihn wegzieht, "Handball ohne Harzen macht eben nicht so viel Spaß", deutet der Trainer an, dass es Acker weniger um die sportliche Perspektive geht. Weyell wird kommende Saison also ein erneut stark umgebautes Team trainieren. Routinier Leo Vuletic, SG-Urgestein Benjamin Venter und Benjamin Kröhle sollen die Leistungsträger sein, ansonsten der starke Saulheimer Nachwuchs an die Oberliga herangeführt werden.

    Ein Rückraumschütze steht noch auf der Wunschliste Weyells sowie ein erfahrener Kreisläufer neben Fabian Schneider, der nach zwei Jahren Studium in der Fremde nach Saulheim zurückkehren wird. "Mit dieser stark verjüngten Mannschaft wollen wir kommende Runde in Oberliga im Mittelfeld mitspielen, können es sicher nicht im oberen Mittelfeld wie jetzt", betont Weyell. Dass es nicht vorwärts geht nach seinem ersten Jahr in Saulheim, damit habe er kein Problem. "Ich will Handballer haben, die Handball leben, und da ist die Entwicklung in Saulheim gut", betont Weyell. "Der Nachwuchs muss sich nächste Runde beweisen." gus/af

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