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Adorf und Müller gewinnen Auftakt am Ring

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Dirk Adorf und Dirk Müller feierten in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring einen Saisonstart nach Maß. Im Schubert BMW Z4 GT3 (vorne, Startnummer 19) holten sich die Werksfahrer mit Teamkollege Jörg Müller den ersten Gesamtsieg des Jahres.
Foto: byJogi
Dirk Adorf und Dirk Müller feierten in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring einen Saisonstart nach Maß. Im Schubert BMW Z4 GT3 (vorne, Startnummer 19) holten sich die Werksfahrer mit Teamkollege Jörg Müller den ersten Gesamtsieg des Jahres.
Foto: byJogi – Jürgen Augst

Die 59. ADAC Westfalenfahrt musste wegen starken Nebels in der Eifel vorzeitig abgebrochen werden. Vorangegangen war, trotz der schwierigen Bedingungen auf der 24,367 Kilometer langen Strecke, eine Glanzleistung des Trios im Schubert BMW Z4 GT3. Von Startposition zwei ins Rennen gegangen, leisteten sich die BMW-Piloten keinen Fehler. Ein perfekter Reifenwechsel bei einsetzendem Regen brachte Dirk Adorf sowie Dirk und Jörg Müller schließlich in die komfortable Führungsposition und zum ersten Gesamtsieg in der diesjährigen VLN-Saison.

Mit einem Sieg in der Klasse der Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum mit Turboaufladung startete auch die Mannschaft von LMS-Engineering von Andreas Lautner in Etzbach. Im LMS-VW Scirocco münzten die Piloten Christian Krognes (Norwegen), Dominik Brinkmann (Dortmund) und Ulli Andree (Köln) die zweite Startposition in der 17 Teams starken Klasse prompt in einen Sieg um. Der zweite LMS-Scirocco mit Wolfgang Kudrass (Lohmar), Philipp Leisen (Irrel) und Devis Schwägli (Schweiz) wurde trotz eines Reifenschadens mit anschließendem Ausrutscher noch auf Rang 15 gewertet.

Ein gelungenes Comeback in der VLN feierte auch die Betzdorfer Mannschaft von Jürgen-Alzen-Motorsport. Mit dem neuen Ford GT klagten Teamchef Jürgen Alzen und sein Partner Artur Deutgen (Spanien) im Training zwar noch über Vibrationen und mussten sich mit Startplatz 71 begnügen. Im Rennen lief es für die Ford-Piloten aber umso besser: Sie konnten sich bis auf den elften Platz in der Gesamtwertung nach vorne fahren.

Auch die Wölmerser Mannschaft von Manfred Schlaug blickt sehr zufrieden auf den Saisonauftakt zurück. Renault-Clio-Pilot Peter Utsch aus Kirchen erkämpfte sich als Solist in der mit 22 Startern stärksten Klasse der Renault-Cup-Fahrzeuge den achtbaren achten Rang. Werner Frei (Bad Heilbrunn) und Karl Raab (Eiselfing) hatten im zweiten Schlaug-Motorsport-Clio in der Startrunde zwar ein "Aha-Erlebnis", der Dreher blieb aber folgenlos, und das Duo fuhr nach 13 Runden auf Klassenposition 12 ins Ziel ein.

Pech hingegen hatten der Betzdorfer Uwe Alzen und sein Partner Philipp Wlazik (Gladbeck) beim Saisonstart. Sie mussten ihren Porsche 911 GT3 Cup schon im Training mit Motorschaden abstellen.

Bereits in 14 Tagen werden die Karten wieder neu gemischt. Am Samstag, 14. April, treten die VLN-Piloten beim 37. DMV-4-Stunden-Rennen an gleicher Stelle zum zweiten Saisonlauf an.

Ergebnis 59. ADAC-Westfalenfahrt: 1. Dirk Adorf (Altenkirchen), Dirk Müller (Burbach), Jörg Müller (Monaco), Schubert BMW Z4 GT3, 16 Runden in 2:26:45.152 Stunden; 2. Marc Hennerici (Mayen), Norbert Siedler (Österreich), Dennis Busch (Bensheim), Porsche 911 GT3 R, +2:01.736 Minuten; 3. Wolfgang Kohler (Aldingen), Christian Menzel (Kelberg), Porsche 911 GT3 Cup, +2:48.971 Min.; ... 11. Jürgen Alzen (Kausen), Artur Deutgen (Spanien), H&R-Ford GT, +8:07.174 Min.

Von unserem Mitarbeiter Jürgen Augst

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