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500 Fahrer aus 30 Nationen beim Auftakt

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Ab Samstag bekommen die Einweiser bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft wieder einiges zu tun. 
Foto: Ottmar Arenz
Ab Samstag bekommen die Einweiser bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft wieder einiges zu tun.
Foto: Ottmar Arenz

Debüt für Sven Hannawald

Mit dabei sind unter anderem: Aston Martin Vantage, Audi R 8 LMS Ultra, BMW Z 4 GT 3, Chevrolet Corvette C 6, Ferrari F 458, Ford GT, Ginetta G 50 GT 4, McLaren MP 4, Mercedes-Benz SLS AMG G T3, Nissan GT-R, Porsche 911 GT 3 R und RSR. Der BMW Z 4 GT 3 geht unter anderem mit Nordschleifenkenner Uwe Alzen (Betzdorf) ins Rennen. Die beiden Z 4 des BMW Team Schubert werden von Dirk und Jörg Müller (beide Schweiz), Augusto Farfus (Brasilien), Claudia Hürtgen (München), Martin Tomczyk (Schweiz) und Jens Klingmann (Leimen) pilotiert. Auch die Fraktion der SLS AMG GT 3 von Mercedes-Benz setzt auf erfahrene Piloten und präsentiert zudem den einstigen Ex-Skisprung-Star Sven Hannawald bei seinem Nordschleifen-Renndebüt. Prominent besetzt ist auch der Audi R8 LMS von Phoenix-Racing. Hier wechseln sich die Brüder Johannes und Ferdinand Stuck (beide München) mit Michael Ammermüller (Pocking) ab.

Im Porsche-Lager kommt es 2013 zur Teilung. Während Frikadelli-Racing, Timbuli-Racing und das Pinta Team Manthey in der GT3-Klasse auf Porsche 911 GT3 R setzen, greifen in der SP7 (VLN-Specials bis 4000 ccm Hubraum) zwei von Manthey-Racing eingesetzte RSR nach den Sternen. Das 38. DMV Vier-Stunden-Rennen wartet gleich mit mehreren Premieren auf. So bringen Ulrich Bez (Großbritannien) und Wolfgang Schuhbauer (Brilon) den ersten Aston Martin Rapide S auf die Rennstrecke. Ebenfalls ein Nordschleifen-Neuling ist der Lotus Evora in der GT4-Klasse. Ein waschechtes Debüt ist zudem der Hyundai Veloster Turbo. Abgerundet wird der Reigen der Neueinsteiger von Fahrzeugen der Peugeot 208 GTI Race Experience, dazu starten 18 Opel Astra OPC in der neuen Cup-Version.

Mehr als 500 Fahrer aus 30 Nationen gehen beim Saisonauftakt der VLN-Langstreckenmeisterschaft mit Fahrzeugen von 28 unterschiedlichen Automobilherstellern an den Start. Und fast ein Viertel von ihnen ist in der Gruppe der VLN-Produktionswagen – ehemals Serienwagen – anzutreffen.

Neulinge stechen ins Auge

Mit fast 20 Fahrzeugen ist die Klasse bis 3500 ccm Hubraum am stärksten besetzt. Zwei Neulinge stechen auch hier direkt ins Auge: Startnummer 405 und 432. Die Fahrzeuge von Helmut Weber (Königsfeld), Ivan Jacoma (Schweiz) und Christian Schmitz (Herresbach) unter der Bewerbung des MSC Adenau sowie Dieter Weidenbrück (Wesseling) und Markus Schmickler (Bad Neuenahr-Ahrweiler) zelebrieren den ersten Renneinsatz eines Porsche der Baureihe 991 auf dem Nürburgring.

Bei den VLN-Produktionswagen ist auch der zweite neue Cup in der VLN-Saison angesiedelt: der TMG GT 86 Cup. mit seriennahen Fahrzeugen aus Japan. Alle Teams haben identisches Material im Einsatz.

Z Rund um die Nordschleife ist am Samstag der Eintritt frei. Für den Zugang zum Fahrerlager und den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings sind pro Person 15 Euro zu entrichten. Jugendliche unter 14 Jahren haben freien Eintritt.

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