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A-Junioren

05-A-Junioren: Wieder fiel der Ausgleich durch einen Elfmeter

Einen Makel werden die U-19-Fußballer des FSV Mainz 05 nicht los: In Karlsruhe gewinnen sie nicht. Aber es wird knapper. Nach zwei Niederlagen unter den Trainern Thomas Tuchel und Stefan Sartori gab es nun das zweite Unentschieden, diesmal ein 2:2 nach 1:0- und 2:1-Führung, und wieder brauchte der KSC einen Elfmeter zum Punktgewinn.

A-Junioren – Einen Makel werden die U-19-Fußballer des FSV Mainz 05 nicht los: In Karlsruhe gewinnen sie nicht. Aber es wird knapper. Nach zwei Niederlagen unter den Trainern Thomas Tuchel und Stefan Sartori gab es nun das zweite Unentschieden, diesmal ein 2:2 nach 1:0- und 2:1-Führung, und wieder brauchte der KSC einen Elfmeter zum Punktgewinn.

Im vorigen Jahr war Fabian Kaligs Foul eine klare Sache, diesmal, so Sartori, wurde es dem 05-Kapitän zu Unrecht unterstellt: "Ich selbst habe es nicht gesehen, aber alle, die hinter dem Tor standen, haben gesagt, dass es nichts war."

Bis auf die Gegentore machten die 05er wieder ein sehr gutes Spiel. "Heute muss man gewinnen", sagte Sartori. "Wir haben guten Fußball geboten. Der KSC war sehr bieder und hat viele lange Bälle geschlagen." Die waren in der Hinrunde noch die Schwäche der 05er, aber die ist abgestellt. "Wir standen gut, von diesen Bällen ging keine Gefahr aus. Wir hatten den Gegner absolut im Griff."

Führung per Kopfball

Die verdiente Führung durch einen Kopfball von Innenverteidiger Martin Kramer nach Ecke von Toni Reljic (29.) hielt zwei Minuten lang. Den ersten Ausgleich kassierten die 05er nach einem Ballverlust im Mittelfeld. "Selbstverschuldet", sagte Sartori. "Aber in der zweiten Hälfte haben wir weitergemacht, wo wir aufgehört hatten." Tim Fahrenholz staubte zum 2:1 ab, nachdem der KSC-Torwart einen Schuss von Lucas Röser nicht gut abgewehrt hatte (56.).

Die Mainzer hätten auf 3:1 erhöhen können, doch beim Zwei-gegen-einen-Konter wollte Röser nicht selbst schießen, und auch Fahrenholz kam nach dem Querpass nicht zum Abschluss. Stattdessen gab es in der 65. Minute den Elfmeter zum Endstand. "Alles in allem", sagte Sartori, "ist es auf schwer zu bespielendem Platz ein Ergebnis, mit dem man leben kann, aber es wäre mehr drin gewesen."

In der Tabelle wächst der Rückstand der 05er auf Spitzenreiter Bayern München auf drei Punkte. Gut für die Mainzer: Auch die Mitverfolger SC Freiburg (3:3 in Hoffenheim) und TSV München 1860 (0:2 beim Eintracht Frankfurt) gaben Punkte ab. Die Spitzengruppe ist auf fünf Klubs geschrumpft, allen fehlt ein Nachholspiel, und die 05er haben die vermeintlich einfachste Aufgabe. cka

FSV Mainz 05: Huth – Darcan, Kramer, Kalig, Yakut (81. Selzer) – Schmitt – Rinker, Reljic, Bohl (59. Knopp) – Fahrenholz (77. Jolic), Röser.

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