Warum deutsche Nationalspieler die Bundesliga verlassen: Das Ausland – gut für Persönlichkeit und Portemonnaie

Man hätte denken können, dass die Corona-Krise den Markt beruhigt. Dass viele Klubs, die es mit dem soliden Haushalten nicht ganz so genau nehmen, kürzertreten müssen. Dass die Abwanderung heimischer Fußballprofis ins Ausland bis auf Weiteres ausgesetzt ist. Doch in der 58. Bundesliga-Saison, die am Freitag startet, fehlen unter anderen zwei deutsche Jungstars, weil sie ihr Glück in der Fremde suchen. Gleich aber von einem Exodus der besten deutschen Kicker zu sprechen, wäre verfrüht. Fest steht jedenfalls: Schlecht kann die Ausbildung bei den Bundesligisten nicht sein, sonst wären deutsche (National-)Spieler im Ausland nicht so beliebt. Allerdings sollte man die zentralen Transfers dieser kurzen Corona-Spätsommerpause differenziert betrachten.

Jochen Dick Lesezeit: 4 Minuten
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