New York

Siegemund krönt eine bewegte Karriere: Deutsche Tennisspielerin hat so ziemlich alles erlebt – Doppelerfolg bei US Open in New York

Als Laura Siegemund mit zwölf Jahren die weltbeste Spielerin ihrer Altersklasse war, da passierte in Deutschland etwas Vertrautes. Siegemund, damals auch stolze Gewinnerin des prestigeträchtigen Orange-Bowl-Turniers, der Nachwuchs-WM in Florida, wurde vor allem vom Zeitungsboulevard zur „neuen Steffi“ erklärt – zur scheinbar folgerichtigen Erbin der Tennis-Superheldin Stefanie Maria Graf. „Es war schon eine verrückte Zeit. Ich wurde damals vollkommen überrollt“, erinnert sich Siegemund. Zu Hause in ihrer schwäbischen Heimat schwirrten Agenten, Vermarkter und Sponsorenvertreter umher, alle in der Hoffnung, den nächsten Superstar verpflichten zu können.

Jörg Allmeroth Lesezeit: 3 Minuten
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