Archivierter Artikel vom 27.03.2020, 19:50 Uhr

Rückpass von Sven Sabock: Geisterspiele – Besser als gar nichts

Jetzt hat man sogar in den unendlichen Weiten Russlands die Zeichen der Zeit erkannt. In Jekaterinburg, östlich des Urals, grübelten dieser Tage ja noch unverdrossen einige der weltbesten Schachspieler über der spanischen Eröffnung oder der französischen Verteidigung, ehe auch sie nun vom Coronavirus matt gesetzt wurden. Nicht, dass einer der Teilnehmer erkrankt wäre – die diversen Großmeister hätten nach dem Abschluss des WM-Kandidatenturniers aus dem einstigen Swerdlowsk angesichts des nahezu zum Erliegen gekommenen Flugverkehrs wohl mit dem Auto oder dem Fahrrad nach Hause fahren müssen.

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