Archivierter Artikel vom 20.11.2020, 20:30 Uhr
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Retten, was noch zu retten ist: Jochen Dick zur deutschen Nationalelf und ihrem Bundestrainer

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft genießt nun wieder die volle Aufmerksamkeit. Das haben Joachim Löw und Oliver Bierhoff doch irgendwie auch so gewollt, nachdem der Deutschen einst liebstes Kind zum verstoßenen Sorgenkind geworden war. Zu viel Tamtam und zu viel Kommerz, zu wenige Ergebnisse und zu wenig Fan-Nähe führten zum Liebesentzug. Aber so unbedeutend kann „die Mannschaft“ dann doch nicht geworden sein, wenn sich die ganze Nation an einem historischen 0:6 aufreibt. Die „Schmach von Cordoba“ und die „Schande von Gijon“ haben in der deutschen Länderspiel-Geschichte jedenfalls einen würdigen Nachfolger gefunden.

Von Jochen Dick Lesezeit: 3 Minuten