Archivierter Artikel vom 15.04.2020, 20:17 Uhr
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Kaiserslautern

Nutzt der FCK die Krise zur Sanierung? Pfälzer Drittligist denkt über eine Insolvenz in Eigenregie nach

Auch in Zeiten der Ungewissheit geht der Blick nach vorn. Was bleibt den Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern auch anderes übrig? Mit jedem Tag des fußballerischen Stillstands verschärft sich die wirtschaftliche Not für den Drittligisten, was die Pfälzer aber nicht daran hindert, ihre Personalplanungen voranzutreiben. Nach dem Abschied von Torwart Lennart Grill, der zu Bundesligist Bayer Leverkusen wechseln wird, ist immerhin schon der erste Neuzugang für die kommende Saison fix. Von Liga-Konkurrent SpVgg Unterhaching wird sich dann Alexander Winkler ablösefrei den „Roten Teufeln“ anschließen, FCK-Sportdirektor Boris Notzon bezeichnet den 28-Jährigen als „einen der gestandensten Innenverteidiger der Dritten Liga“, der mit seiner Persönlichkeit und Mentalität perfekt zum Verein passt.

Von Sven Sabock Lesezeit: 3 Minuten
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