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Koblenz

Kommentar zum FC Bayern: Der fast schon vergessene Mittelstürmer

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Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? In Corona-Zeiten stellten viele Reiselustige fest, dass statt den Malediven auch die Mosel ein lohnenswertes Ziel sein kann – zumal die Zeiten längst andere sind, da Fernreisen gewissermaßen als Statussymbole gelten.

Wobei das Sprichwort auch im Fußball seine Anwendung findet, wie ein Blick auf den FC Bayern zeigt. Dort macht in diesen Tagen vor allem ein Spieler auf sich aufmerksam, von dem man es vor wenigen Monaten am wenigsten vermutet hätte. In einer Mannschaft, in der Identifikationsfiguren wie Manuel Neuer, Thomas ...