Archivierter Artikel vom 19.07.2021, 07:00 Uhr
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Kommentar zum Abschluss der Tour de France: Ein Volksfest – und ein Verdacht

Die Tour de France lebt. Das ist die gute Nachricht nach den drei Wochen, in denen es von der Bretagne kreuz und quer durchs Land bis nach Paris ging. Der Radsport-Mythos verdankt seine Faszination nicht zuletzt den Menschen am Straßenrand und einer Nation, die die Hatz der Pedaleure zu einem Volksfest macht – anders als im Vorjahr, als die große Schleife Corona-bedingt und eher steril den neuen Dominator Tadej Pogacar hervorbrachte.

Von Sven Sabock Lesezeit: 1 Minuten