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Für ein bisschen schmutziges Geld

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Sie wollen mal wieder in Erfahrung bringen, wie es der Sport mit der Glaubwürdigkeit hält? Wie er hinter seinen Glaubensgrundsätzen von Fairness und Toleranz steht, wenn es um die freie Meinungsäußerung geht? Nun, nichts leichter als das. Dazu muss unsereiner im Grunde nur verfolgen, wie sich die Offiziellen des Sports verbal dabei verrenken, wenn das freie Wort auf die Wirklichkeit trifft.

Bei den wirtschaftlichen Interessen nämlich hört der Spaß mit der Selbstbestimmtheit des Sports in der Regel schnell auf – gut zu beobachten in diesen Tagen bei den seltsamen Beziehungen, die Vereine und Verbände mit der streitbaren Weltmacht China pflegen. Fragen Sie mal Mesut Özil, Stefan Müller-Römer oder Daryl Morey. Es sei ...