Archivierter Artikel vom 16.03.2020, 20:44 Uhr
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Frankfurt

DFL-Boss zu möglicher Fortsetzung der Saison: Mit Geisterspielen überleben

Mit ernster Miene verkündete Christian Seifert die Aussetzung der Bundesligen bis mindestens zum 2. April, dann rief der DFL-Boss mit eindrücklichen Worten den Existenzkampf für den deutschen Profi-Fußball aus. „Ich möchte die Lage nicht dramatisieren, sie ist schon ernst genug. Aber ohne die Einnahmen aus TV, Ticketing und Sponsoring sind viele Vereine in Gefahr“, sagte Seifert nach der Krisensitzung der 36 Profi-Vereine in Frankfurt und fügte an: „Es steht mehr auf dem Spiel als nur ein paar Fußballspiele. Es geht auch um 56.000 Arbeitsstellen. Dazu kommen 10.000 weitere Jobs in angrenzenden Bereichen.“

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