Sport-Kommentar
Träume, Trickots und die Technik: Jochen Dick zu Kuriosiäten auf dem Fußballmarkt

Wieder einmal hat sehr viel Geld die Besitzer gewechselt, ist hin- und hergeschoben worden und hat so manchem bestens betuchten Fußball-Profi ein noch besseres Einkommen beschert. Die jüngste Transferperiode hat einiges offenbart. Zum Beispiel, dass die viel beschworene Demut angesichts der Corona-Krise ein großes Märchen ist. Etwas mehr als 3 Milliarden Euro haben die Klubs der fünf europäischen Top-Ligen – wozu die Bundesliga ja immer noch gehört – für neue Kicker ausgegeben.

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Diese obszöne Summe bringt aber noch lange nicht zum Ausdruck, was auf dem Transfermarkt so alles los war. Hoch her ging es zwischen Paris, Sevilla, Wolverhampton, Mailand und Wolfsburg. Hier einige – kuriose – Schlaglichter:Der Trikot-Tausch: Fußball-Profis wechseln ja irgendwie immer genau zu dem Verein, zu dem sie immer schon wechseln wollten.

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