Erneut Turbulenzen beim Fußball-Bundesligisten -Aufsichtsratschef Höhne steht im Fokus der Kritik
Mainz 05: Vier müssen gehen – einer bleibt
Applaus ist derzeit nicht angebracht: der Mainzer Aufsichtsratschef Detlev Höhne. Foto: Imago
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Mainz. Gerade noch schien es, als sei beim Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 wieder Ruhe eingekehrt. Endlich, nach rund vier Jahren, die zunächst von heftigen, bisweilen schmutzig geführten Kämpfen um die neue Vereinsstruktur und das entsprechende Personal und dann von der sportlichen Misere inklusive Spielerstreik und drei Trainerwechseln binnen 13 Monaten geprägt waren. Mit der Verpflichtung der Rückkehrer Christian Heidel als Sportvorstand, Martin Schmidt als Sportdirektor und Bo Svensson als Cheftrainer ging intern und bei den Fans eine lange nicht mehr erlebte Aufbruchstimmung einher.

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Und dann haute die Wahlkommission einen raus – beziehungsweise gleich vier. Für die Neuwahl des Aufsichtsrats, die am nächsten Dienstag auf der Tagesordnung der virtuellen Mitgliederversammlung steht, verweigerte sie vier bisherigen Mitgliedern des Gremiums die Zulassung: Eva Federhenn, Managerin der 05-Bundesliga-Handballerinnen, Bankbetriebswirt Michael Häfner, Comedian Sven Hieronymus, der bei der Wahl im Juni 2017 die meisten Stimmen ...

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