Jochen Dick zum Transfermarkt im europäischen Fußball: Und wo bleibt die Bundesliga?
Bundesliga, FSV Mainz 05 - RB Leipzig, 1. Spieltag, in der Opel Arena. Leipzigs Marcel Sabitzer schießt aufs Tor. dpa
Bis Dienstag geht noch was. Dann schließt das Transferfenster, für deutsche Klubs um 18 Uhr, die europäische Konkurrenz hat bis Mitternacht Zeit, um Spieler zu verpflichten.
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Im trotz Corona enthemmten Markt hängt die Bundesliga hintendran, die dicken Dinger gehen woanders über die Bühne: Cristiano Ronaldos Wechsel zurück zu Manchester United elektrisiert die Massen, Kylian Mbappés Flirt mit Real Madrid bietet Gesprächsstoff.